Mariella Kerscher

Kerscher_48° 4′ 10″ N, 11° 34′ 39″ O 3-2021

48° 4′ 10″ N, 11° 34′ 39″ O 3, Acryltusche auf Leinwand, 60 x 36 cm, 2021

Kerscher_48° 4′ 10″ N, 11° 34′ 39″ O 1-2021

48° 4´ 10´´ N, 11° 34´39´´O1, Acryltusche auf Leinwand, 60 x 36 cm, 2021

Mariella Kerscher

Statement

Stehende Gewässer, die kurz vor „Umkippen“ sind, faulig, schaumig. Sind sie noch Lebensraum oder haben sie sich bereits selbst versiegelt? Sprudelnde, kalte Gebirgsquellen stehen dem Gegenüber, die sind der Quell des wachsenden Neuen. Die Malereien lösen sich von der Fotografie, es wird nur gemalt, was essentiell ist. Wie generell in meiner Arbeit, ist die Serie nicht abgeschlossen, sondern wird weiter wachsen. Sie erzählt von Raum und unserer Umgebung, die sich in ständigem Wandel befindet, im Prozess des ständigen Wachstums und der Vergänglichkeit. Die Titel sind die Koordinaten der dokumentierten Orte.

Mariella Kerscher erforscht die natürliche Vergänglichkeit in Natur und Kultur, um die Modelle der Philosophie, Biologie und Religion zu erweitern. Sie arbeitet mit Symbolen des kollektiven Gedächtnisses (welkende Blumen, verfallene Häuser, umkippende Gewässer) und noch ungewohnten Symbole für Geburt und Tod, wie z.B. Schweineherzen und Plazenten. Wo beginnt der Kreislauf des Lebens?

Kontakt

St.-Martin-Str. 26
81541 München

mariellakerscher@gmail.com

mariellakerscher.com

@mariellakerscher

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